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Bestnote-Konzert Jazzduo am 23.1. |
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Geschrieben von: webmaster
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Freitag, den 18. Januar 2013 um 11:00 Uhr |
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Am 23. Januar fand das zweite Konzert der nunmehr schon 11. Spielzeit der Best:note-Konzertreihe im Karl-von-Hase-Haus. In der Rubrik "Debütanten" trat das Jazzduo Niklas Kraft (Saxophon) und Florian Kästner (Klavier) auf. Sie bote Werke von Frédéric Chopin, Cole Porter, Irving Berlin sowie eigene Kompositionen dar.

Niklas Kraft wurde 1991 in Ansbach geboren. Nach anfänglichem Saxophonunterricht in Ansbach und Nürnberg bei Hubert Winter besuchte er das Musikgymnasium in Weimar. Seit 2009 lebt er in Leipzig und studiert bei Johannes Enders an der Hochschule für Musik und Theater. Niklas Kraft ist ein sehr umtriebiger Musiker in der Leipziger Szene geworden. Seine Projekte reichen vom traditionellen Jazzquartett (Niklas Kraft Quartett) über frei improvisierenden Besetzungen (FKP Fürstenhof) bis hin zu Live-Elektronik (Knarzz).

Florian Kästner wurde 1980 in Leipzig geboren. Er studierte an der Leipziger Musikhochschule zunächst Violine bei Klaus Hertel und Albrecht Winter, später Klavier bei Josef Christof und Jazzpiano bei Richie Beirach. Seine Projekte umfassen alle denkbaren Besetzungen von Solopiano bis BigBand, 2008 gründete er die Akademie für Studienvorbereitung Jazz an der Neuen Musik Leipzig und leitet dort alle Veranstaltungen in Musiktheorie und Ensemblespiel. Florian Kästner lebt in Berlin.

Niklas Kraft und Florian Kästner lernten sich 2009 in Leipzig kennen. Ihre ähnliche Auffassung von improvisierter Musik führte Sie im Niklas Kraft Quartett (mit Stanislaw Neufeld und Matthias Eichhorn) zusammen. Auf zahlreiche Konzerte folgte das Album "Ohne Sorgen", das 2011 bei Egolaut erschien und hoch gelobt wurde. Die beiden Musiker spielen aber auch Konzerte zu zweit und haben sich in dieser Besetzung eine sehr spezielle Spielweise angeeignet, die man mit "Spontane Komposition" am besten beschreiben kann. Neben Stücken des Albums "Ohne Sorgen" und Stücken des "American Songbook" erklingen am heutigen Abend also auch Stücke, die tatsächlich spontan und vollkommen improvisiert sind.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 26. Januar 2013 um 12:55 Uhr |
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Adventsfeier des Theologiestudierenden-Konvents |
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Geschrieben von: webmaster
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Freitag, den 18. Januar 2013 um 10:47 Uhr |
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Das Hase-Haus mit seinem besonderen - aber nicht ausschließlichem - Charakter als Wohnheim für Theologiestudierende ist ein wichtiges Bindeglied zwischen den Studierenden, der theologischen Fakultät Jena und der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM). Folgerichtig wurde daher im Saal des Hauses ein Adventsfeier der Theologiestudierenden der EKM organisiert. Hier stellten sich neben dem Ephorus des Hauses, Prof. Niebuhr, der Fachreferentin für Ausbildung, Pfr. Mühlig, und dem Inspektor des Hauses, Daniel Rau, vor allem auch der neue Personaldezernent der EKM, OKR Lehmann vor. Nach der Vorstellungsrunde und einer kleinen Andacht ergaben sich ein reger Austausch über Fragen zum Studium, Aufnahme ins Vikariat, den Pfarrberuf und viele andere Themen, die am Ende des Abends in der Gründung des Ortskonventes Jena der Theologiestudierenden mündeten.

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. Januar 2013 um 10:59 Uhr |
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Geschrieben von: webmaster
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Freitag, den 18. Januar 2013 um 10:36 Uhr |
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Ein wesentlichen Anliegen des Hase-Hauses ist neben dem Wohnen und Studieren insbesondere das geistliche Leben. Dieses wird u.a. mit Andachten beim sogenannten Inspektorenfrühstück und beim Gebetskaffeetrinken gepflegt. Neu sind in seit diesem Wintersemester zwei Hauskreise und auch vier Abendandachten, die in unregelmäßigen Abständen über das Semester verteilt stattfinden. Unten sehen Sie ein Foto von der zweiten dieser Andachten, welche im Dezember als Lobpreisabend ausgestaltet, stattfand.

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. Januar 2013 um 10:51 Uhr |
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Haus-Ausflug zur Wartburg |
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Geschrieben von: webmaster
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Freitag, den 18. Januar 2013 um 10:15 Uhr |
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Am Sa, d. 8.12., vor dem 2. Adventssonntag brachen 11 Bewohner des Hase-Hauses und 3 "Gäste" zur Richtung Eisenach auf. Nach einer vergnüglichen Zug- und einer beengten Busfahrt erreichten wir die in ein zartes Schneegewand gehüllte Wartburg. Dort erfuhren wir bei der Palasführung und Museumsbesichtigung allerhand historisch Interessantes, wobei natürlich das Highlight die Lutherstube war, in welcher Martin Luther das Neue Testament übersetzte. Ein ausführlicher und gemütlicher Rundgang über den historischen Weihnachtsmarkt rundete den Besuch auf der Wartburg ab, bevor wir uns wieder auf den Weg nach Jena machten. Im Nachhinein stellte sich die Terminwahl als Glücksgriff heraus, da am Sonntag der historische Weihnachtsmarkt aufgrund von Schneeverwehungen geschlossen werden musste.

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. Januar 2013 um 10:36 Uhr |
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Best:note-Konzert am 07. November 2012 |
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Geschrieben von: webmaster
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Montag, den 29. Oktober 2012 um 17:36 Uhr |
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Am 7. November gab es den Auftakt der nunmehr schon 11. Spielzeit der Best:note-Konzertreihe im Karl-von-Hase-Haus. In der Rubrik "Dirigenten im Gespräch", boten Joerdis Urban (Gesang) und Georg Christoph Sandmann (Klavier und Moderation) einen Einblick in die Werke Georg Göhlers (1874 - 1954), welcher geistliche Lieder Angelus Silesius' und Friedrich Nietzsches neu interpretierte.
Jordis Urban begann ihre künstlerische Ausbildung im Fach Gesang / Musiktheater 1997 an der Hochschule für Musik “Franz Liszt” in Weimar bei Sybille Tancke und Prof. Siegfried Gohritz und schloss ihr Studium 2004 in einem mit dem Prädikat “Sehr gut“ bewerteten Diplomkonzert ab. Sie wurde danach an eine Vielzahl von Theatern Mitteldeutschlands verpflichtet, gastierte in Konzerten mit renommierten Orchestern und Chören und gab ihre reichen Erfahrungen auch als Stimmbildnerin und Gesangspädagogin weiter. Die freischaffende Künstlerin ist gegenwärtig als Sopranistin in bekannten Chören und in Projekten der Musical- und Crossoverbranche tätig.

Georg Christoph Sandmann studierte an der Hochschule für Musik „Hans Eisler“ Berlin in den Fächern Dirigieren bei Prof. R. Reuter sowie Klavier, Gesang und Komposition. Von 1989 bis 1992 war er 1. Kapellmeister an den Bühnen der Stadt Zwickau, anschließend arbeitete er als Kapellmeister an den Städtischen Theatern Chemnitz. 1999 wurde er zum Generalmusikdirektor der Mittelsächsischen Philharmonie ernannt. Von 2003 bis 2010 bis war Georg Christoph Sandmann Generalmusikdirektor am Theater Plauen-Zwickau. Seither arbeitet er freischaffend als Dirigent, Pianist und Hochschullehrer. Seit 2000 lehrt Georg Christoph Sandmann an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden und arbeitet dort eng mit dem Hochschulsinfonieorchester zusammen.
Georg Christoph Sandmanns besondere Aufmerksamkeit gilt dem Komponisten und Dirigenten Georg Göhler, dessen umfangreicher Nachlass in der Ratsbibliothek Zwickau verwahrt wird. Dabei hat er sich der künstlerischen Bewertung und Aufarbeitung dieses Nachlasses verschrieben und bereitet die Veröffentlichung seiner Werke vor. Eine umfassende CD-Produktion der Sinfonien, Solokonzerten und Liedern sowohl mit Klavier als auch Orchesterbegleitung ist in Vorbereitung.
Das gespielte Programm finden sie hier.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. November 2012 um 16:10 Uhr |
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